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Berufsbild

Blütenmeer

Jahrzehnte lang war der Begriff “ Hauswirtschafterin ” nur von denen geschätzt, die sich damit ihr Brot verdienen und vielleicht sogar noch eine Familie ernähren konnten. Wer sich eine Hauswirtschafterin leisten konnte, sprach auch voller Stolz davon.
Heute, in der schnelllebigen und hektischen Zeit, kommt dieser Beruf immer stärker in Mode.

In Bayern ist der Beruf der Hauswirtschafterin traditionell eng verwurzelt mit den Bauernhöfen. Auf diesen Höfen lebt die ganze Familie mit Eltern, Kindern, Großeltern, Enkelkindern .... zusammen.
In einer solchen Wohngemeinschaft ist es gut, wenn für die täglich anfallende Hausarbeit eine “ Magd “ oder eine “ Haushaltshilfe “ oder wie die Engel zur Rettung des Familienlebens sonst genannt wurden, da war.

Der Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in erhält heute den Zusatz (oder auch Unterscheidung) in
- für städtische Hauswirtschaft und
- für ländliche Hauswirtschaft.

Ich habe den Beruf “ Hauswirtschafter für städtische Hauswirtschaft “ erlernt und anschließend die Meisterprüfung nach § 95 Berufsbildungsgesetz mit Erfolg abgelegt und bin seit 1998 berechtigt, die Berufsbezeichnung

“ Meister der städtischen Hauswirtschaft “

zu führen.

Liebe Hausfrauen, nehmt es mir bitte nicht übel, ich werde auf meinen Seiten meist nur die männliche Form der Anrede nutzen, schließlich seid ihr ja über    “ der-hauswirtschafter.de “ auf meinen Seiten gelandet.
Bleibt ein bisschen, überall sind Tipps, nicht nur auf den dafür vorgesehenen Seiten.

Nehmt meine Erfahrung und gebt sie eueren Männern weiter, euer Leben wird dadurch leichter, fragt meine Frau!

 

 

Berufsbild der Hauswirtschaft

Die Hauswirtschafter/-innen sind Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung. Ihre Tätigkeit erstreckt sich vom Ein-Personen-Haushalt bis zu hauswirtschaftlichen Großbetrieben.

Hier stelle ich eine Ausbildungsstätte vor, die durch Berufsausbildung Voraussetzungen schafft, um folgende Einsatzmöglichkeiten realisieren zu können.

Einsatzmöglichkeiten im Großhaushalt:

 

             - Altenpflegeheime

             - Krankenhäuser

             - Jugendherbergen

             - Pensionen

             - Kindereinrichtungen

             - Kur- und Erholungsheime

             - Mensa u.ä.

Dabei sind die Hauswirtschafter/-innen meist für einen Teilbereich wie Ernährung, Haus- und Wäschepflege verantwortlich. Sie arbeiten selbständig, planen selber und organisieren den Arbeitsablauf.

 

 Einsatzmöglichkeiten im Privathaushalt:

Hier erledigen Sie teilweise die gesamte Haushaltsführung sowie die soziale Betreuung für die im Haushalt lebenden Personen.

Tätigkeiten des Hauswirtschafters

 

Haushalt

Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung

 

Einkommensverwendung

 

Arbeitsgestaltung und Arbeitsplanung

Wohn- und Wirtschaftsräume

Reinigen und Pflegen

 

Anfertigen einfacher Kleidung und Heimtextilien

Umgang mit Geräten

wirtschaftlicher Einsatz

 

Reinigen und Pflegen

Betreuen von Personen

Umgang mit Kindern

 

Betreuung von alten Menschen, Kranken und Behinderten

 

Mitgestalten des Arbeitsklimas

Gartennutzung und Blumenpflege

Anordnen von Blumen

 

Gestecke herstellen

 

Gestalten eines Gartens

Ernährung

Planung und Einkauf

 

Zubereiten von Mahlzeiten

 

Bevorratung von Lebensmitteln

Hauswirtschaftlicher Bereich:

Staatlich geprüfte Wirtschafterin für Hauswirtschaft

 

Fachhauswirtschafterin für ältere Menschen

 

Altenpflegerin

 

Meisterin der Hauswirtschaft

 

Staatlich geprüfte Wirtschaftsleiterin

Artverwandter Bereich

Restaurantfachmann/-frau

 

Hotelfachmann/-frau

 

Koch/Köchin

 

Krankenschwester

 

Kinderkrankenpfleger/-schwester

 

Verbraucherberater/-in

 

Diätassistent/-in

Ausbildung zum Hauswirtschafter/-in

Für die Ausbildung in der dreijährigen Berufsschule für Hauswirtschaft ist der Hauptschulabschluss Zugangsvorraussetzung, außerdem muss eine Bescheinigung über § 43 des Infektionsschutzgesetzes vom jeweiligen Gesundheitsamt zu Beginn der Ausbildung vorgelegt werden.

Der Unterricht wird durch ausgebildetes Fachpersonal mit mehrjähriger Berufserfahrung in diesem Berufsfeld vermittelt.

Neben den Unterrichtsfächern im allgemeinen und fachtheoretischen Bereich nimmt die fachpraktische Ausbildung einen breiten Raum ein. Es werden Kenntnisse über betriebliche Geschäftsvorgänge vermittelt und Fertigkeiten zur selbständigen Durchführung der Arbeitsorganisation erworben. Die Berufsschüler/-innen lernen unterschiedliche Personengruppen mit Mahlzeiten im entsprechenden Ambiente zu versorgen. Eine wichtige Rolle spielt die bewusste und saisongerechte Lebensmittelauswahl und – Zubereitung.
Bei der Reinigung und Pflege der Wohn- und Funktionsräume geht es um umsichtiges und hygienisches Arbeiten. Im Bereich Wohnraumgestaltung werden dekorative Gestaltungsaufgaben und Arbeiten im Garten und an Zimmerpflanzen selbständig durchgeführt. Während die Berufsschüler/-innen im sachgemäßen Umgang mit Haushaltwäsche, Oberbekleidung und Heimtextilien üben findet die Einbeziehung ergonomischer, ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte große Bedeutung.

Bei der Pflege und Betreuung verschiedener Personengruppen werden sie zu sozial verantwortlichem Handeln, zur Zuverlässigkeit und zum Pflichtbewusstsein erzogen. Bei allen Arbeiten werden Ästhetik, Technik, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität beachtet.

Zur hauswirtschaftlichen Ausbildung gehört die Absolvierung eines hauswirtschaftlichen Praktikums in Einrichtungen, in den en hauswirtschaftliche Arbeiten verrichtet werden können. Dazu zählen Großhaushalte, Privathaushalte, handwerkliche Betriebe, Gärtnereien, Handelsbetriebe (Supermärkte) und ähnliches.

Am Ende der Ausbildung unterziehen sich die Berufsschüler/-innen einer Abschlussprüfung bei der zuständigen Stelle. Nach erfolgreich absolvierter Prüfung sind sie berechtigt die Berufsbezeichnung Hauswirtschafter / Hauswirtschafterin zu tragen.


Hier geht es zum Berufsverband der Hauswirtschaft

 

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